Mittwoch, 11. September 2019

Von Sogndal nach Bergen

Wir verlassen Sogndal in Richtung Laerdalsøyri und fahren als erstes die Stabkirche in Borgund an. Nach der Stabkirche in Lom finden wir diese allerdings nicht so imposant und verzichten auf einen detaillierten Besuch.

Dafür nehmen wir auf dem Rückweg anstelle der Hauptstrasse die Historic Route, welche wunderschön zu fahren ist.

Zurück in Laerdalsøyri entscheiden wir uns, nicht den 25km Tunnel zu nehmen sondern die darüber führende Bergstrecke. Das lohnt sich ebenfalls sehr und wir können trotz teilweisem Nieselregen sehr schöne Plätze erkunden.

Weiter gehts nach Stahlheim. Dort soll eine Einbahnserpentinenstrasse zu fahren sein und unser Chauffeur freut sich schon darauf :-). Eigentlich wollten wir vorher im altehrwürdigen Stahlheim Hotel noch eine Kaffee- und Kuchenpause einlegen aber die Meute an Kreuzfahrttouristen lassen uns unsere Pläne schnell ändern. Wahnsinn, diese Massen teilweise und lustigerweise sehen sie oft gar nicht so zufrieden aus (honi soit qui mal y pense...).

Die Serpentinen dafür sind dann wiederum recht cool - teilweise mit 18% Gefälle.

Als letzter geplanter Punkt steht dann noch der Tvindefossen auf dem Plan - ein wirklich beeindruckender Wasserfall.

Anschliessend nehmen wir die restlichen Kilometer bis nach Bergen unter die Räder und strolchen am Abend noch ein erstes Mal durch die Stadt. Nach einem Apero und leckeren Znacht gehts dann zurück ins Hotel.

Morgen Donnerstag sind wir den ganzen Tag hier in Bergen zu Fuss unterwegs - unser James hat einen Tag Urlaub eingereicht.


















Dienstag, 10. September 2019

Von Forde nach Sogndal

Der erste Abschnitt unserer heutigen Etappe führte uns auf die Fv13 - eine der norwegischen Landschaftsrouten. Absolut berechtigt, wir kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus und hätten gut den ganzen Tag dort verbringen können. Daran hatte aber auch Petrus seinen Anteil :-).

Selbst die Aussichtsplattform war hier nochmals einen Ticken stylischer...

Anschliessend gab es in Balestrand einen Zmittag und dann gings mit der 10 Min. Pendelfähre nach Hella resp. zu unserem heutigen Endziel Sogndal.

Nach einem Abendessen inmitten einer wahrscheinlich nepalesischen Reisegruppe (hilfe!) geniessen wir nun einen gemütlichen Abend in unserem sehr hyggeligen Hotel. Morgen steht eine gut gefüllte Tour bis nach Bergen auf unserem Plan.



















Montag, 9. September 2019

Von Nordfjordeid nach Forde

Die heutige Route führt uns von Nordfjordeid nach Forde, mit einem Schlenker via Loen und Kjenndalsbreen Gletscher .

Als erstes fahren wir einer Fjordküste entlang - das Ziel ist der Skylift in Loen. Aufgrund von Strassenarbeiten ist die direkteste Zugangsstrasse aber von 9h bis 12h gesperrt und wir müssen umkehren und eine andere Strecke suchen. Solche Alternativen können dann in Norwegen gerne mal recht zeitraubend sein...

Schlussendlich erreichen wir Loen und fahren mit dem Skylift auf rund 1000 M. ü. M. Die ganze Anlage ist sehr neu (2017) und sehr schön gemacht. Design können sie hier in Norge :-).

Aber noch wichtiger als das Design ist der Ausblick den man von oben geniessen kann - einfach atemberaubend!

Anschliessend gehts weiter zum Kjendallsbreen Gletscher. Wie so häufig ist bereits die Anreise zu einem Hotspot eigentlich ein Highlight. Und der Gletscher steht dem in nichts nach und beindruckt uns sehr.

Die weitere Route führt uns den Fjorden entlang und über die Berge bis nach Fjorde zum heutigen Hotel. Dazwischen staunen wir noch über die riesigen Kreuzfahrtschiffe auf den Fjorden (auch ein bisschen entsetzt) und als Tagesabschluss finden wir noch einen imposanten Wasserfall.








Sonntag, 8. September 2019

Von Grotli nach Nordfjordeid

Der heutige Morgen weckte uns mit strahlendem Sonnenschein und klirrender Kälte.

Nach dem Frühstück gings deshalb zügig los, man weiss ja nie wann das Wetter hier wieder umschlägt.

Erster regulärer Stopp auf der Planung war die Aussichtsplattform Dalsnibba. Dazu gings von Startpunkt mit 1080 M. ü. M. eine Privatstrasse hoch bis auf 1476 Meter. Die Aussicht war tatsächlich grandios.

Nachdem Dalsnibba gings dann im anderen Extrem runter zum Geirangerfjord auf Meereshöhe (0 M. ü. M.)

Mit der Autofähre überquerten wir den Geirangerfjord bis nach Hellesylt.

Die letzte Etappe führte uns dann bis zum heutigen Hotel in Nordfjordeid.

Die Sonne hat uns heute wirklich ständig begleitet, so darf es gerne weitergehen. :-)